PFAS - Aktuelles Thema oder alter Zopf?
In jedem Fall eine Herausforderung für Industrie und Umwelt.
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) bilden große Herausforderungen – sowohl regulatorisch als auch technologisch.
Was sind PFAS – und warum sind sie problematisch?
PFAS sind eine Gruppe von mehreren tausend chemischen Verbindungen, die aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften, sowie extremer Stabilität in zahlreichen industriellen Anwendungen eingesetzt werden. Diese Stabilität ist jedoch auch ihr größtes Problem.
Sie bauen sich in der Umwelt kaum ab und werden daher oft als 'forever chemicals' bezeichnet. Einmal freigesetzt, verbleiben sie persistent in Wasser und Boden.
PFAS sind längst kein Nischenthema mehr. Die Verbreitung trifft eine Vielzahl von Branchen und Lebensbereichen und der regulatorische Druck steigt deutlich. In Europa wird aktuell intensiv über weitreichende Beschränkungen diskutiert, die viele Unternehmen direkt betreffen werden.
Wenn PFAS vielerorts aus dem Grundwasser entfernt werden müssen - wie bei Bauwasserhaltungen oder bei Altlastsanierungen, sind bewährte, schnell umsetzbare Lösungen gefragt: Villiger bietet hierfür individuelle Lösungen.
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